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Programm

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Inhalt des Workshops  

Data Analytics wird in Wissenschaft und Praxis immer wichtiger. Jedoch sehen sich Organisationen und Unternehmen zunehmend neben den Möglichkeiten auch den Herausforderungen ausgesetzt. Vor allem die Kombination von strukturierten und unstrukturierten Daten, Data Engineering sowie unterschiedlichen Analyseverfahren und Visualisierungsmethoden sind große Herausforderungen. Ebenso das oft fehlende Know-how in diesem Themengebieten, stellt einen kritischen Stolperstein hierbei dar. Durch die Nutzung und Analyse von Daten können Prozesse in verschiedenen Bereichen verbessert oder gar neu implementiert werden, oft aber nur mit Hilfe externer Serviceanbieter oder interner Kompetenzcenter. Neuere Technologien bspw. aus dem Bereich der Generative AI / Large Language Models und die Kombination mit etablierten Ansätzen (bspw. Agenten, Ontologien, etc.) stellen weitere neue Möglichkeiten und Herausforderungen für Unternehmen dar. Der Workshop soll wissenschaftliche Erkenntnisse zu denMöglichkeiten und Herausforderungen aufzeigen und diskutieren, um der Community einen Beitrag für dieses wichtige Thema in Wissenschaft und Praxis zu zeigen. 

 

Seminarraum S12

 

Start 09.00 Uhr

 

1)  "Data Analytics as a Service" - Intro by the Chairs

 

2) "Energy-Consumption of AI Models: Implications for Advertising Research and Practice", von Koinig et al., Universität Klagenfurt, DHBW Stuttgart, HS Reutlingen

 

3) "Exasol Text AI: In-Database Continuous Text Analytics" von Beck et al., Exasol

 

4)  "Podiumsdiskussion: Herausforderungen von Data Analytics in der Praxis",  von Herrn Bauer von der Weiden und weiteren Experten, Schwarz Produktion, DHBW, HHZ

 

 

---------- 10:30 bis 11:00 Uhr Kaffeepause ------------------

 

ab 11 Uhr:

Seminarraum S12

 

5) "Improving Predictive Process Monitoring in IT Service Management Using Graph Modelling of Process Context" von Hennig & Schmidt, Hochschule München

 

6) Keynote SAP "Possibilities of SAP Business AI to support Data Analytics" von Andreas Kerger, SAP

 

7) "Inverted AI: Kritisches Denken in Zeiten der KI" von Bucher und Schwarzer, DHBW Stuttgart

 

8) "Evaluating Unstructured Log Parsing Techniques for Log Anomaly Detection", von Nair et al., TU Berlin

 

 

---------- 12:30 bis 14:00 Uhr Mittagspause------------------

 

ab 14:00 Uhr:

Seminarraum S12

9) Keynote Celonis SE "The way from X-Ray to MRI - The Evolution of Process Intelligence", von Angela-Sophia Gebert, Celonis

 

10) "Preismodelle für Diagnostische Entscheidungsunterstützungssysteme – Marktstrukturanalyse und Entwicklungstendenzen", von Kirchhoff et al., Hochschule Neu-Ulm, OTH Amberg-Weiden

 

11)  "(Food) Hygienecasting - Predicing Restaurant Hygiene Incidents with Google Maps Reviews", von Frederik Hering, Universität Frankfurt

 

12) "AI-supported agents within digital learning environments: A vision of how to suppor self-directed learning for students" von Rahm und Gröner, Hochschule Ansbach

 

13 ) Poster Presentation "Process Mining Enhancement and Process Simulation - Insights Into Possible Use Cases in the Warehouse Logistics", von Goroll sowie "Plant Sound Analysis Services", von Harb et al., Hochschule Reutlingen, HHZ.

 

---------- 15:30 bis 16:00 Uhr Kaffeepause ------------------

 

Weitere Infos zum Workshop: https://data-analytics-research.de/

 

Workshopchairs: 

Prof. Dr. Michael Möhring
Prof. Dr. Barbara Keller

Prof. Dr. Friedrich Augenstein

Workshop Kategorie

  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE

Prof. Dr. Rainer Schmidt
Hochschule München

Prof. Dr. Markus Schwarzer
Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart

Dr. Isabell Koinig
Universität Klagenfurt

Marko Bauer von der Weiden
Schwarz Produktion Stiftung & Co. KG

Jan Kirchhoff
Hochschule Neu-Ulm

Marc Hennig
Munich University of Applied Sciences

Torsten Kilias
Exasol AG

Chairs

Prof. Dr. Friedrich Augenstein
DHBW

Prof. Dr. Barbara Keller
DHBW Stuttgart

Prof. Dr. Michael Möhring
Professor @ Hochschule Reutlingen

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

Workshopchairs: Dr. Annika Selzer & Prof. Dr. Ingo J. Timm

Cybersicherheit hat in den vergangenen Jahren in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit enorm an Bedeutung und Beachtung gewonnen. Durch die Diffusion von Informations- und Kommunikationstechnologie in den Alltag und durch die tägliche Berichterstattung zu Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen sind Politikern, Unternehmen, Bürgern und Verbrauchern Risiken und Verletzlichkeit von Betriebsgeheimnissen stärker bewusst geworden. Zusätzlich geben datenschutzrechtliche Vorschriften, wie z.B. die Datenschutz-Grundverordnung, Rahmenvorgaben für die Verarbeitung sogenannter personenbezogener Daten und somit für die Bedürfnisse der Bürger nach Privatheit.

Die Umsetzung von Sicherheits- und Datenschutzvorgaben hat unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken neuer Technologien zu erfolgen und bedarf daher einer gesamtheitlichen Betrachtung aus Sicht der Informatik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Der Workshop verfolgt das Ziel, diese gesamtheitliche Betrachtung voranzubringen und den Austausch der verschiedenen Akteure zu ermöglichen.

 

Agenda:

9.00 Uhr

Begrüßung

9.05 Uhr       

Vortrag “De-Anonymisierungsstrategien: Empirische Analyse und normative Implikationen“

9.40 Uhr

Vortrag “Global Trends in National Cybersecurity Strategies – A Guide for Strategy Development“

10.15 Uhr

Vortrag “Neue Cybersicherheitsrechtliche Anforderungen im Energiesektor – Die Verordnung über Cyberresilienz und die NIS-2-Richtlinie im Kurzüberblick”

10.50 Uhr

Impulsvortrag „KI-VO und DSGVO: Rechtliche Anforderungen vereinen“

11.15 Uhr

Pause

12.00 Uhr

Vortrag „SSI-basierte Altersverifikation und Herkunftsnachweise für Avatare zum Schutz von Minderjährigen in Metaversen“

12.30 Uhr

Workshopende

09:00 - 18:00

Dienstag, 16.09.2025

Der allgemeine Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in deutschen Unternehmen ist in unterschiedlichsten Geschäftsprozessen immer breiter vertreten. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nehmen KI als Chance für die deutsche Volkswirtschaft wahr. Die Potenziale von KI im Mittelstand liegen in vielfältigen Bereichen wie zum Beispiel Optimierung der Distribution und Logistik, zielgenauere Werbung sowie direkte oder indirekte Erhöhung der Nachhaltigkeit, zum Beispiel in Form von Kostenreduktion durch gesteigerte Prozesseffizienz (ökonomische Nachhaltigkeit), Vermeidung unnötigen Ressourcenverbrauchs, Verringerung von Ausschuss oder Reduktion der Umweltbelastung (ökologische Nachhaltigkeit). Insbesondere Technologien wie intelligente Automatisierung, Sensorik oder Assistenzsysteme sind hierbei von großer Bedeutung.
Der Workshop „Künstliche Intelligenz im Mittelstand (KI-KMU 2025)“ hat das Ziel, Forschende, Anwender*innen und interessierte KMU von KI-Ansätzen im Mittelstand zusammenzubringen, den Wissenstransfer zwischen beiden Gruppen sowie der einzelnen Gruppen untereinander zu ermöglichen und KI in KMU greifbar und erlebbar zu machen. Dabei adressiert der Workshop zwei Schwerpunkte: Einerseits sollen Forschungsansätze präsentiert werden, die einen starken Bezug zu den Herausforderungen haben, die sich im Bereich KI in KMU ergeben oder sich mit leichtgewichtigen KI-Anwendungen, die sich einfach und ohne großen Aufwand bei KMU integrieren lassen, beschäftigen. Andererseits können aber auch erfolgreich abgeschlossene oder laufende Pilotprojekte vorgestellt werden, die einen ersten Einblick in die Wirkung von KI in der Praxis geben und aufzeigen, welche Herausforderungen und vor allem Chancen sich bei der Umsetzung und Implementierung von KI ergeben. So wird KI für KMU praxisnah und spürbar.
Der Workshop wird konzipiert und getragen von einem breiten Konsortium von KI-Transferzentren und –Netzwerken aus allen Teilen Deutschlands (siehe Webseite des Workshops).

 

Weitere Infos unter: https://www.kikmu-workshop.de

 

Das Programm des Tages sieht so aus:

 

UhrzeitBeitrag
8.00Beginn Registrierung
9.00Begrüßung und Vorstellung Agenda
9.05Computer Vision in KMU 
9.10Flores Jarrin: How Similar is Too Different? A DINOv2-Based Defect Detection Method
9.40Schmitt: Semmeldetector: Advancing Detection via Data-Driven Copy-Paste Augmentation
10.00Sangel: Automatisierte Erkennung von Störstoffen in Bioabfall mit maschinellem Lernen
10.20Kaffeepause
11.00LLMs in KMU
11.05Bourdick: Beyond Q&A: Entwicklung eines agentenbasierten Retrieval-Augmented-Generation-Systems bei der imos AG
11.20Witzki: How may I help you? Evaluating User Sentiment Toward Generative AI-Designed Interfaces
11.50Matutat: LLM gesteuerte Planung zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks im Tiefbau
12.10Stodden: Compliant Text Normalization for Small and Medium-sized Enterprises
12.30Mittagspause
14.00KI in KMU – quo vadis?
14.05Peters, Meyer: Was fehlt, wenn nur KI entscheidet? Unverzichtbare (Neben-)Rollen von Menschen in Organisationen
14.20TBA
14.35Panel-Diskussion
15.30Kaffeepause
16.30KI in KMU etablieren 
16.35v. Schwerin: Innovation zum Anfassen: Wie ein Digital Lab KMU bei der Digitalisierung unterstützt
16.50Kott: AI Regulates AI: An Artifact for Automated Risk Assessment
17.20Beuster: KI Kooperationssysteme – Ein Forschungsansatz zur Analyse von Kooperationsnetzwerken in der Anwendung Künstlicher Intelligenz
17.40Abschluss 

 

Workshopschairs:
Prof. Dr. Hans Brandt-Pook, Hochschule Bielefeld

Prof. Dr. Reinhold von Schwerin, Transferzentrum für Digitalisierung Analytics & Data Science Ulm

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE

Chairs

Prof. Dr. Hans Brandt-Pook
Hochschule Bielefeld

Prof. Dr.-Ing. Jörg Reiff-Stephan
TH Wildau

09:00 - 18:00

Dienstag, 16.09.2025

Die Umweltinformatik befasst sich interdisziplinär mit der Analyse und Bewertung von Umweltsachverhalten. Sie findet ihre wichtigsten Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung (Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz, Wassermanagement etc.). Weitere Anwendungsfälle entstehen durch die IT-basierte Optimierung von Produktions- und Konsumprozessen mit Blick auf Nachhaltigkeit und Schutz der natürlichen Ressourcen (Betriebliche Umweltinformationssystemen, Kreislaufwirtschaft u.a.). Überlappungen ergeben sich mit der Agrar-, Hydro- und Energieinformatik sowie im Bereich Green IT. Es gibt Wechselwirkungen mit Themen wie Klimawandel und -resilienz, Energiewende und Biodiversität, aber auch zu Technologietrends wie Smart City, Smart Agriculture, Smart Mobility oder Smart Grid. Aus IT-Sicht spielen dabei traditionell Simulationsmodelle, Geographische Informationssysteme, Umweltmonitoring und Fernerkundung eine große Rolle.

Die Umweltinformatik betrachtet komplexe Prozesse in Ökosystemen, deren Verhalten zum Teil nicht vollständig bekannt ist, nur approximativ verarbeitet werden kann und bei deren Beobachtung häufig mit Unsicherheit und Vagheit umgegangen werden muss. Zusätzlich müssen häufig auch Einflüsse weiterer komplexer Systeme mit einbezogen werden, z.B. Wetter und Klima, wirtschaftliche oder soziale Prozesse. Entscheidungen in Anwendungsfällen (wie z.B. Planungsverfahren, Notfallmanagement, Politikgestaltung) erfordern oft schwierige Abwägungen mithilfe von Fach- und Erfahrungswissen.

Die Verwendung von Methoden der KI drängt sich also auf. Für den Workshop KIU-2025 laden wir daher Beiträge aus Forschung, Entwicklung und Anwendung ein, um ihre Fragestellungen, Lösungsansätze und Ergebnisse zu intelligenten IT-Ansätzen für Umweltanwendungen vorzustellen und zu diskutieren. Aus technischer Sicht beziehen wir die gesamte Breite der KI-Methoden mit ein, also symbolische und subsymbolische KI, regelbasierte Systeme, maschinelles Lernen, digitale Zwillinge, LLM u.a.m.

 

Weitere Informationen: www.umwelt-ki.de

Workshopchairs: 

Dr. Martina Willenbacher 

Workshop Kategorie

  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • NACHHALTIGKEIT
  • HYBRIDER WORKSHOP

Hauke Sonnenberg
Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH

Laura Hein
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

Julia Mayer
German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI)

Janina Schneider
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Alissa Müller
Universität Bielefeld

Chairs

Dr. Andreas Abecker
Leiter Innovationsmanagement @ Disy Informationssysteme GmbH

Prof. Dr. Grit Behrens
Professorin für Angewandte Informatik @ Hochschule Bielefeld

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

The series of standards of the international electrotechnical commission IEC 62443 on industrial automation and control systems (IACS) comprises four groups of industrial communication network standards, i.e. (1) general requirements such as compliance metrics, (2) policies and procedures such as IACS security, (3) system requirements such as security technologies and risks and, (4) component and product requirements such as product security life cycle requirements. Each group has 2 to 5 specific standard parts on process or technical needs.
For the development of quality products and industrial assets this standards series is extremely important to be supported by SMEs, Industries and research. For example, how to relate foundational requirements such as identification and authentication control (FR1) to necessary component requirements (CR) like account, identifier or, authentication management services implemented in IACS.
Contributions shall address aspects from the above mentioned realms of industrial production of IACS by scientific papers (ca. 12 pages) or industrial work-in-progress papers (ca. 6 pages).

 

More information: https://easychair.org/cfp/10th-IACS-WS25

 

Workshopchairs: 
Jan de Meer

Dr. Karl Waedt

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • GESELLSCHAFT
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • NACHHALTIGKEIT
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE
  • HYBRIDER WORKSHOP

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

Dieser Workshop thematisiert die Chancen und Grenzen von offenen Konzepten im Kontext von Smart Home und Digital Health speziell für vulnerable Gruppen wie z.B. Menschen mit geringer Medien- und Datenkompetenz. Diskutiert wird, inwiefern offene Standards, Open-Source-Technologien, offene Systeme und Open Data genutzt werden können, um die Lebensqualität dieser Gruppen zu steigern, ihre Autonomie zu fördern und gleichzeitig die Sicherheit und den Datenschutz zu gewährleisten. Darüber hinaus wird diskutiert, ob und wie Nutzer:innen die Kontrolle über ihre Daten erlangen können - sei es im Bereich Smart Home oder bei Gesundheitsanwendungen.
In diesem Rahmen stellen sich folgende Fragestellungen:
1. Welche Vorteile bieten freie Zugänge und offene Konzepte in der digitalen Welt und wie wirken sie sich auf die Themen Privatsphäre und Datenschutz aus?
2. Erkennen Menschen die Dimensionen von Offenheit und Begrenztheit von Systemen und wie viel Aufklärung ist notwendig, um sie über die Konsequenzen ihrer Datenfreigabe zu informieren?
3. Welche spezifischen Anforderungen und Vorteile ergeben sich für vulnerable Gruppen, insbesondere für Personen mit geringer Datenkompetenz?
4. Welche Daten sind für technologische Anwendungen unverzichtbar?
5. Welche (offenen) Designprinzipien braucht es für technische Lösungen?
Der Workshop bietet eine Plattform für Wissenschaftler:innen, Entwickler:innen und Anwender:innen, um sich über Best Practices auszutauschen und gemeinsam innovative Lösungen zu erarbeiten.

 

Workshop-Website: https://www.eah-jena.de/soziale-digitalisierung/smart25

 

Programm:

9:00 UhrEröffnung und Vorstellung
9:15 Uhr

Präsentation: One Size Doesn’t Fit All: User-Centered Design for AI-Driven Smart Heating Solutions

(Cristina Mihale-Wilson and Maximilian Lowin)

9:45 Uhr

Präsentation: May I introduce myself? Designing Personas to Incentivize Data Sharing in Smart Living for Vulnerable Individuals

(Aaron Witzki)

10:30 UhrPause
11:00  Uhr

Präsentation: See the unseen: Datenspuren smarter Technik für Verbraucher:innen sichtbar machen

(Andy Börner, Albrecht Kurze and Karola Köepferl)

11:30 Uhr

Präsentation: Agile Participation in Interdisciplinary Projects

(Tom Lorenz, Ina Schiering, Kathrin Förster, Linda Münch, Tanja Böhm, Sandra Verena Müller and Ruth Schilling)

12:00 Uhrabschließende Diskussion und Verabschiedung

 

Workshop Kategorie

  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KULTUR & DESIGN

Aaron Witzki
Goethe University Frankfurt

Maximilian Lowin
Goethe Universität Frankfurt, Professur für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement

Tom Lorenz
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Chairs

Prof. Dr.-Ing. Christian Erfurth
Professor @ Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Karola Köpferl
TU Chemnitz

14:00 - 18:00

Mittwoch, 17.09.2025

The workshop "Advanced Methods for the Solution of Engineering Problems" focuses on advanced computational techniques such as numerical methods, optimization algorithms and machine learning approaches and their efficient application to mechanical and civil engineering, medical engineering and related disciplines.
New numerical methods and close interdisciplinarity with computer science play a crucial role in modern engineering and become more and more important in view of digitalization processes entering all fields of manufacturing, logistics and product lifetime. Novel strategies such as big data analysis, machine learning and multiscale simulations are opening new horizons based on rigorous analytic investigations. While neural networks prove to be suitable for many applications, alternative approaches such as Kolmogorov-Arnold networks and transformer architectures emerge as further powerful and efficient options.
Numerical simulations are moreover complemented by experimental investigations yielding data necessary for the validation and calibration of models developed.
Discussions will include mathematical fundamentals, case studies, state-of-the-art methods and practical and industrial applications. The workshop is designed for researchers and practitioners and emphasizes interdisciplinary openness and collaboration between computer science, engineering, physics and mathematics.

 

 

Presented topics will be:
1. The incorporation of LLM tool-calling capabilities for enhancing the Explainable AI paradigm in classification tasks (Mina Nikolić, Aleksandar StanimirovićLeonid Stoimenov)
2. Learning from the Enemy: Attack-Driven Autoencoder Training for Network Security (Marija MiloševićLeonid StoimenovIvan Milentijevic, Changda Wang, Vladimir Ćirić)
3. A Neural Network Framework for Plasticity and Damage Evolution in Concrete (Tonja Beerhues, Stefan Hildebrand, Andrija Zorić, Sandra Klinge)
4. Comparison of classical ANN architecture and neural operator approach to approximate 2-point probability functions (Luzie Schmollack, Sandra Klinge)
5. Vibrations analysis of a bar with oscillatory Physics-Informed Neural Networks (oPINN) (Stefan Hildebrand, Sandra Klinge)
6. EnergyOps: Deriving and Implementing Data-Driven Energy
Efficiency Measures in Industrial Production (Alperen CanIsmail CanTalia CivelekAli El-Rahhal, Heide Tao)
 

 

Chairs: 
Stefan Hildebrand

Prof. Dr.-Ing. habil. Sandra Klinge

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • HYBRIDER WORKSHOP

Chairs

Stefan Hildebrand
Wissenschaftlicher Mitarbeiter @

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Bildung, Bits & Bäume ist ein kreativer Bildungstag für Studierende und Dozierende pädagogischer Studiengänge, Lehrpersonen und Schulleitungen, Referent*innen in Bildungsabteilungen von Umwelt- oder Digitalorganisationen, sowie für alle, die Lernen neu denken und neu machen wollen. Im Fokus steht die Verbindung von Umweltbildung mit kritischer AI Literacy, aber auch klassische Vermittlungsfragen rund um die Themen der Bits & Bäume. Ein methodischer Schwerpunkt sind dabei Serious Games.

 

Programm

wannwerwas
9:00Mel & stefanFrühstück, Begrüßung,
Vorstellung Bits & Bäume, Vorstellung Bildungsstandards der GI,
Workshop-Plan für den Tag festlegen
9:30Elisabeth & Julia
mycelia educa:on Berlin
KI und Nachhaltigkeit: Methoden für den Unterricht ausprobieren
11:00Eduardo & Verena
Re:edu Münster
Physical Computing mit der senseBox
12:30alle ;-)Mittagspause
14:00Josephine & Burkhard
AiAi, Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung Rostock
KI selber bauen – Selbstwirksamkeit mit KI als »White Box«
15:30Civic Coding lädt ein zu..Kaffee und Austausch Best Practises
16:30Hendrieke
Junge Tüftler*innen Berlin
Break the Bias – Vorurteile Künstlicher Intelligenz verstehen und durchbrechen
18:00Ende der Veranstaltung 

 

Workshopchairs: 
Dr. Stefan Ullrich 
Dr. Melanie Stilz

Workshop Kategorie

  • BILDUNG
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • NACHHALTIGKEIT

Chairs

Dr. Stefan Ullrich
Mäeutiker Digitale Bildung @ ZUG gGmbH | KI-Ideenwerkstatt für Umweltschutz

Dr. Melanie Stilz
Cyber4EDU

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Im Workshop "Cybersecurity: Prävention, Detektion und Reaktion mit Open Source-Perspektiven“ möchte die Arbeitsgruppe Advanced Multimedia and Security Lab (AMSL) von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Hochschule) Möglichkeiten zum Austausch und zur Zusammenarbeit zur Erhöhung der digitalen Souveränität und Steigerung der Innovationsfähigkeit vorstellen.
Dabei werden Beiträge aus dem Cybersecurity-Verbund Sachsen Anhalt vorgestellt:
Es sollen exemplarische praxistaugliche Open-Source-Maßnahmen (FOSS) für Prävention, Detektion und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle vorgestellt bzw. Anforderungen ausgetauscht werden. Anwendungsbeispiele umfassen neben Detektionsansätzen von Sicherheitsvorfällen mit YARA, Merkmalsanalysen zur Einbruchserkennung, Cybersecurity mit und für KI Anwendungen, FOSS-Ansatze in der Forensik wie zur Deepfake-Erkennung auch Ansätze zur Verbesserung des Datenschutzes und der Reduktion von Tracking. Wichtige Qualitätskriterien von FOSS sind neben digitaler Souveränität, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit.
Eine Übersicht über unsere Aktivitäten findet sich auch unter https://cslsa.de/ sowie https://forschung-sachsen-anhalt.de/project/cybersecurity-verbund-lsa-praevention-27322 und https://sparrow.cs.uni-magdeburg.de/@CySecVerbund.

 

Workshopchairs: 

Robert Altschaffel
Jana Dittmann

Workshop Kategorie

  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE

09:00 - 12:30

Dienstag, 16.09.2025

In Fortsetzung der erfolgreichen Workshops der vergangenen Jahre bringt der dritte Community Workshop 2025 wieder Vertreter:innen unterschiedlicher Data-Science-Initiativen aus der DACH-Region zusammen. Ziel ist es, den interdisziplinären Austausch zu intensivieren, die überregionale Vernetzung auszubauen sowie gemeinsame Querschnittsthemen und Perspektiven für die Community zu entwickeln.

Im Fokus steht die Frage: Was verbindet die vielfältigen Data-Science-Initiativen, und wie können standortübergreifende Synergien effektiv genutzt werden? Der Workshop bietet Raum, um gemeinsame Positionen und strategische Ansätze zu formulieren, Potenziale für zukünftige Zusammenarbeit zu identifizieren und eine abgestimmte Weiterentwicklung der Community zu fördern.

Neben Best Practices und Lösungsansätzen werden auch die Rolle der Data-Science-Initiativen im Wissenschaftssystem sowie aktuelle Herausforderungen und Chancen diskutiert. Dabei steht die Vision einer starken, koordinierten und nachhaltigen Data-Science-Community im Vordergrund, die Innovation und Kooperation in Forschung, Lehre und Praxis fördert.

Der Workshop wird von dem Data Science Center der Universität Bremen (Prof. Dr. Rolf Drechsler, Dr. Lena Steinmann) und dem Digital Science Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Prof. Dr. Dirk Nowotka, Dr. Helen Pfuhl) organisiert.

 

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Workshop-Programm

Uhrzeit

Programm (mit Referent*innen)

08:45 - 09:00

Eintreffen

09:00 - 09:15

Begrüßung durch die Organisator:innen

SESSION 1: Impulsbeiträge aus der Community

09:15 - 09:30

FDZ UB Mannheim: Three challenges in establishing sustainable research data management, data science, and AI services |*|
Renat Shigapov, Universitätsbibliothek Mannheim

09:30 - 09:45

Data Competence Center Come2Data: Infrastructure for a regional hub for data competence and data support for Saxony and beyond
Erik Lorenz, Universität Leipzig

09:45 - 10:00

QUADRIGA: Verzahnung von Forschen und Lernen – Fallstudienbasierte Open Educational Resources zur Datenkompetenzförderung
Evgenia Samoilova, Universität Potsdam

10:00 - 10:15

Community and Training in NFDI4DataScience

Sonja Schimmler, TU Berlin & Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS

Datenkompetenz in der Informatik: QUADRIGA Curriculare Empfehlungen für eine nachhaltige Datenkultur Maria Chlastak, Gesellschaft für Informatik e.V.  -  CANCELLED

10:15 - 10:30

Data Storytelling als Tool in der Lehre zur Vermittlung von Data Literacy und Wissenschaftskommunikation
Katharina Weiß, Universität Bielefeld

10:30 - 11:00

Kaffeepause

SESSION 2: Poster & Neues aus der Community

11:00 - 11:30

Posterpitches & -session (Übersicht s. unten)

11:30 - 11:50

Vorstellung Positionspapier & Diskussion
Schreibteam: Christian Bockermann, Canan Hastik, Alicia Janz, Isabelle Matthias, Helen Pfuhl, Martin Semmann, Lena Steinmann, Henrike Weinert, Katharina Weiß

11:50 - 12:20

Vereinsgründung & Next Steps

12:20 -12:30

Abschlussdiskussion

Ab 12:30

Mittagspause

|*| Full Paper im Tagungsband veröffentlicht

 

POSTERBEITRÄGE (in alphabetischer Reihenfolge)

  • Das Format „Data Carpentries“ des Datenkompetenzzentrums HERMES
    Corinna Berg¹, Robert Zwick², Golnaz Sarkar Farshi¹, Ksenia Stanicka-Brzezicka¹
    ¹Philipps-Universität Marburg; ²Hochschule Mainz
  • Das Format „Data Challenges“ des Datenkompetenzzentrums HERMES: Eine Strategie zum Fördern der Best-Practices in DH-Forschung
    Golnaz Sarkar Farshi¹, Robert Zwick², Ksenia Stanicka-Brzezicka¹, Corinna Berg¹
    ¹Philipps-Universität Marburg; ²Hochschule Mainz
  • Kritische und weiterführende Perspektiven auf die Lernziele im FDM: Lernzielmatrix als Fundament datenwissenschaftlicher Kompetenz?
    Gudrun Schwenk¹, Canan Hastik¹
  • Interessengemeinschaft für Semantische Datenverarbeitung e.V. (IGSD e.V.)
  • Overview and Status of NFDI4DS
    Christine Hennig, Fraunhofer FOKUS
  • Training, Consultation, and More – Services from the Data Science Center
    Lena Steinmann, Sarah Büker, Susanne de Vogel, Nele Fuchs, Maryam Movahedifar, Annika Nolte, Rolf Drechsler
    Universität Bremen
  • TU Dortmund – Center for Data Science & Simulation: Entwicklungen in Forschung, Lehre und Infrastruktur
    Henrike Weinert & Alexander Munteanu, Technische Universität Dortmund

 

Dr. Katharina Weiß
Universität Bielefeld

Dr. Renat Shigapov
Universität Mannheim

Dr Maryam Movahedifar
University of Bremen

Dr. Martin Semmann
Universität Hamburg

Prof. Dr. Christian Bockermann
Hochschule Bochum

Chairs

Dr. Helen Pfuhl
Christian-Albrechts-Universität Kiel

Dr. Lena Steinmann
Wissenschaftsmanagerin @ Universität Bremen

09:00 - 18:00

Dienstag, 16.09.2025

Public administrations worldwide face challenges in modernization through organizational change and digital transformation. A key issue is the shortage of digitally skilled professionals, as digital competencies are essential for transformation efforts and critical for digital government research and practice. This track fosters dialogue between researchers and practitioners on:

  • The competencies public sector employees and collaborators need to drive digital transformation.
  • Efficient methods for imparting these competencies.

A holistic approach to digital competencies is vital for innovation and transformation in the public sector. Thus, exploring effective education strategies for current and future professionals is essential.
The Digital Competencies track evaluates the state of digital competencies in the public sector and presents research to advance competency development. Contributions are welcomed from diverse disciplines (e.g., e-government, IT, HR, education, and policy), employing qualitative, quantitative, or design-oriented approaches.

Authors are invited to address topics such as curriculum design, lifelong learning motivation, innovative learning formats, competency transfer, and the organizational and individual impacts of skill development.
Some of the key areas of interest include, but are not limited to:

  • Digital competency requirements for public servants and private sector employees at the public-private intersection, including their relation to other competencies.
  • Digital literacy, e-learning approaches, and holistic training strategies.
  • International comparisons of e-government competency requirements.
  • Implications of (Generative) AI on competency needs.
  • E-government education platforms, learning modules, micro-content, and other tools for competency development.
  • Supply-side concepts and offerings for e-government education programs.
  • Innovative approaches to digital-focused human resource development.

 

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG

Zeit

Titel

Vortragende

09:15 - 09:30

Begrüßung

Maria Wimmer und Vera Spitzer

09:30 – 10:00

Einführung digitaler Lernformate in der behördlichen Fort-/Weiterbildung am Beispiel des eGov-Campus

Ayleen Siegemund & Philipp Kuscher

10:00 – 10:30

Organizational factors influencing the decision of a public organization’s human resource department to implement a professional development platform

 

Katrin Linnig & Hendrik Scholta

10: 30 – 11:00

Kaffeepause

 

11:00 – 11.30

Konzeption des Einsatzes von Large Language Models zur Unterstützung des Digitalchecks für Gesetze und

Verwaltungsvorschriften

Claudia Breitenbaum & Till Becker

11:30 – 12:00

Professional Digital Literacy – Ein zweistufiges

Ausbildungskonzept für den gehobenen nichttechnischen Dienst der Öffentlichen Verwaltung

David Zellhöfer

12:00 – 12:30

Wrap Up und Ende des Workshops

Ab 12:30 Mittagspause

Maria Wimmer und Vera Spitzer

 

Prof. Dr.-Ing. David Zellhöfer
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Katrin Linnig
Lehrstuhl für Digital Government und Information Technology

Ayleen Siegemund
SHI Stein-Hardenberg Institut GmbH

Chairs

Dr. Vera Spitzer
Universität Koblenz

Univ.-Prof. Dr. Maria A. Wimmer
University Koblenz

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Aims & Scope

Societies today have to deal with multifaceted risks such as pandemics, geopolitical tensions, and virtual security risks. At the nexus of these risks computational social sciences, computing education and digital literacy are emerging as a critical political and societal lever for designing digitalized futures. In pursuit of an open society, open science and open source, this workshop addresses the transformative power of computational methods, including AI, not only in education, but also in society and labor markets by exploring interdisciplinary insights to questions of digital and open sovereignity, societal structures, and the evolving demands of labor markets.

 

Call for Papers

See here.

 

Schedule

9:00 Uhr | Welcome

 

Session 1 (Chair: Tiemann)

 

9:05 Uhr | Trust Me, I'm Funny: Humor, Personalization, and Trust in Conversational Agents - Brincoveanu (20 Min.)

9:25 Uhr | Learn Reading in a Fairy Tale: Design Guidelines for immersive L2 Reading Competency self-learning - Kochon (20 Min.)

9:45 Uhr | Open-Source Digital Assistant Framework, Deployment, and Early Insights - Dewes (20 Min.)

 

 

Session 2: (Chair: Dörpinghaus)

10:05 Uhr | The perception of German occupations on YouTube: Gender and Skill biases in Video Recommendations - Kostadinovska (15 Min.)

10:20 Uhr | Automated classification of German job titles according to KldB: Challenges and novel methods - Dorau (10 Min.)

 

10:30-11:00 Break and Poster

 

Talking about tasks or just sharing job offers? A case study on job-related tweets - Hein

Public Money - Public Lessons Towards free knowledge from public money: From teaching for teaching - the lesson plan database - Düing

Occupations and Education in X Data: How representative is the data?  - Tiemann

 

Session 3: Special Topic (Chair: Dörpinghaus)

 

11:00 Uhr | Das BIBB-Berufearchiv - Steiner/Helmrich/Tiemann (10 Min.)

11:10 Uhr | Record Linkage for Historical German VET Data: Towards Linked Labor Market Data  - Reiser (15 Min.)

11:25 Uhr | Historische Berufsbildungsforschung und/als Digital History - Udelhofen (15 Min.)

11:45 Uhr | Computer in der DDR: In der beruflichen Tätigkeit, als Lernort und in Schulen - René Meyer (40 Min.)

 

12:30 Uhr Lunch

 

 

Contact

PD Dr. Jens Dörpinghaus (Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Universität Koblenz)

Dr. Michael Tiemann (Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Universität Koblenz)

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • ÖFFENTLICHE INFRASTRUKTUR

The perception of German occupations on YouTube: Gender and Skill biases in Video Recommendations

Katerina Kostadinovska
Federal Institute for Vocational Education and Training (BIBB)

Open-Source Digital Assistant Framework, Deployment, and Early Insights

Florian Dewes

Learn Reading in a Fairy Tale: Design Guidelines for immersive L2 Reading Competency self-learning

Enrico Kochon
Universität Osnabrück

Trust Me, I'm Funny: Humor, Personalization, and Trust in Conversational Agents

 

An empirical analysis of incentive structures in German online job advertisements using a topic modeling approach

 

Talking about tasks or just sharing job offers? A case study on job-related tweets

 

How does social media data reflect labour market demands: A case study on primary and continuing vocational education in Germany

 

Towards an analysis of perception of VET trends in Germany based on online employee reviews and social media data

 

Towards the automated classification of German job titles according to KldB

Dr. Ralf Dorau
Bundesinstitut für Berufsbildung

Record Linkage for Historical German VET Data: Towards Linked Labor Market Data

 

Public Money - Public Lessons Towards free knowledge from public money: From teaching for teaching - the lesson plan database

Carsten Düing
Universität Koblenz

Chairs

Michael Tiemann
Co-Head of Section "Qualification, occupational integration, employment" @ Bundesinstitut für Berufsbildung

PD Dr. Jens Dörpinghaus
Senior Researcher @ Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Universität Koblenz

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Aims & Scope

Societies today have to deal with multifaceted risks such as pandemics, geopolitical tensions, and virtual security risks. At the nexus of these risks computational social sciences, computing education and digital literacy are emerging as a critical political and societal lever for designing digitalized futures. In pursuit of an open society, open science and open source, this workshop addresses the transformative power of computational methods, including AI, not only in education, but also in society and labor markets by exploring interdisciplinary insights to questions of digital and open sovereignity, societal structures, and the evolving demands of labor markets.

 

Call for Papers

See here.

 

Schedule

9:00 Uhr | Welcome

 

Session 1 (Chair: Tiemann)

 

9:05 Uhr | Trust Me, I'm Funny: Humor, Personalization, and Trust in Conversational Agents - Brincoveanu (20 Min.)

9:25 Uhr | Learn Reading in a Fairy Tale: Design Guidelines for immersive L2 Reading Competency self-learning - Kochon (20 Min.)

9:45 Uhr | Open-Source Digital Assistant Framework, Deployment, and Early Insights - Dewes (20 Min.)

 

 

Session 2: (Chair: Dörpinghaus)

10:05 Uhr | The perception of German occupations on YouTube: Gender and Skill biases in Video Recommendations - Kostadinovska (15 Min.)

10:20 Uhr | Automated classification of German job titles according to KldB: Challenges and novel methods - Dorau (10 Min.)

 

10:30-11:00 Break and Poster

 

Talking about tasks or just sharing job offers? A case study on job-related tweets - Hein

Public Money - Public Lessons Towards free knowledge from public money: From teaching for teaching - the lesson plan database - Düing

Occupations and Education in X Data: How representative is the data?  - Tiemann

 

Session 3: Special Topic (Chair: Dörpinghaus)

 

11:00 Uhr | Das BIBB-Berufearchiv - Steiner/Helmrich/Tiemann (10 Min.)

11:10 Uhr | Record Linkage for Historical German VET Data: Towards Linked Labor Market Data  - Reiser (15 Min.)

11:25 Uhr | Historische Berufsbildungsforschung und/als Digital History - Udelhofen (15 Min.)

11:45 Uhr | Computer in der DDR: In der beruflichen Tätigkeit, als Lernort und in Schulen - René Meyer (40 Min.)

 

12:30 Uhr Lunch

 

 

Contact

PD Dr. Jens Dörpinghaus (Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Universität Koblenz)

Dr. Michael Tiemann (Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Universität Koblenz)

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • ÖFFENTLICHE INFRASTRUKTUR

The perception of German occupations on YouTube: Gender and Skill biases in Video Recommendations

Katerina Kostadinovska
Federal Institute for Vocational Education and Training (BIBB)

Open-Source Digital Assistant Framework, Deployment, and Early Insights

Florian Dewes

Learn Reading in a Fairy Tale: Design Guidelines for immersive L2 Reading Competency self-learning

Enrico Kochon
Universität Osnabrück

Trust Me, I'm Funny: Humor, Personalization, and Trust in Conversational Agents

 

An empirical analysis of incentive structures in German online job advertisements using a topic modeling approach

 

Talking about tasks or just sharing job offers? A case study on job-related tweets

 

How does social media data reflect labour market demands: A case study on primary and continuing vocational education in Germany

 

Towards an analysis of perception of VET trends in Germany based on online employee reviews and social media data

 

Towards the automated classification of German job titles according to KldB

Dr. Ralf Dorau
Bundesinstitut für Berufsbildung

Record Linkage for Historical German VET Data: Towards Linked Labor Market Data

 

Public Money - Public Lessons Towards free knowledge from public money: From teaching for teaching - the lesson plan database

Carsten Düing
Universität Koblenz

Chairs

Michael Tiemann
Co-Head of Section "Qualification, occupational integration, employment" @ Bundesinstitut für Berufsbildung

PD Dr. Jens Dörpinghaus
Senior Researcher @ Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Universität Koblenz

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

Die Fachgruppe Digital Health der GI bietet erstmalig den Workshop „Digital Health Perspectives“ auf dem INFORMATIK FESTIVAL am 18. September 2025 in Potsdam an. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. statt. 

In dem Workshop werden Herausforderungen und Lösungsansätze in der Digitalisierung des Gesundheitswesens betrachtet und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft diskutiert. Der Workshop zielt darauf ab, Forschende und Praktiker aus der Medizin, der Informatik, den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Ethik und anderen Bereichen in einen konstruktiven Dialog zu bringen.

Alle weitere Informationen zum Workshop finden Sie unter: https://fg-digital-health.gi.de/veranstaltung/workshop-digital-health-perspectives-bridging-healthcare-technology-and-society

 

Zeitplan:

09:00 - 09:10     Willkommen

09:10 - 09:40     Keynote

09:40 - 10:00     Paper 1: Towards the operationalization of digital well-being in the new world of work

10:00 - 10:20     Paper 2: Software Features for Informal Care Applications

10:20 - 10:40     Paper 3: CAIS.ME – Context-Aware Information System for Medical Environments

10:40 - 11:00     Kaffeepause

11:00 - 11:20     Paper 4: Large Language Models und Predictive Process Monitoring als Zugang zu medizinischen Leitlinien und Patientenpfaden – Ein Scoping Review             

11:20 - 11:40     Paper 5: An Interactive AI-Based Web Application for Preparing Informed Consent Forms Comprehensibly to Laypersons

11:40 - 12:00     Paper 6: First Steps Towards Using PETs for Machine Learning in the Context of Medical Data for Rare Diseases

12:00 - 12:30     Diskussion

12:30 - 14:00     Mittagessen

14:00 - 15:25     Panel-Diskussion                                                                                                              

15:25 - 15:30     Verabschiedung             

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE
  • HYBRIDER WORKSHOP
  • DIGITAL HEALTH

Chairs

Melanie Reuter-Oppermann
Senior Researcher @ ILS Mannheim, DGRe, Uni Maastricht

Prof. Dr. Heiko Gewald
Hochschule Neu-Ulm

Univ.-Prof. Dr. Till J. Winkler
Universitätsprofessor @

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Cultural heritage creates identity to people, society and nations. But in many regions of this world tangible cultural heritage is in danger due to erosion, political conflicts or natural desaster. Thus, cultural knowledge is lost and cannot be passed on to future generations. This workshop deals with the urgent question of the possibilities of digitalizing and virtualizing cultural heritage in order to preserve it digitally and make it accessible to a broad audience, regardless of space and time.

 

Programm:

als pdf 

 

9:00 Workshop Opening

 
  • Greeting Messages
 
    • Prof. Dr. Ulrike Lucke, General Chair INFORMATiK 2025

    • Christine Regitz, President Gesellschaft für Informatik

    • Hassan Al-Haidari, Counselor, Head of Culture Department at the Embassy of the Republic of Iraq in Berlin

    • Dr. Moafaq S. Samir, Director of International Organisations Department, Ministry of Higher Education and Scientific Research, Iraq

 

 

 
  • Keynote: Ayoob Thanoon, President of the Mosul Heritage Foundation: The Role of Youth in Post-Conflict Heritage Preservation: The Case of Mosul

 

 

10:00–10:30 Paper Session 1
 
  • Integrating cultural heritage and ancient antiquities with the digital age: Evidence from the city of Mosul

 

Shaymaa M. Alnaqeeb

 
  • Designing an Interactive Database for Preserving the Heritage of Mosul City

 

Mohammad Aldabbagh

 
  • Discussion

 

 

10:30 Coffee Break
11:00–11:45 Paper Session 2
 
  • GAN-Based Digital Restoration of Abbasid Coin Inscriptions: A CycleGAN Approach to Numismatic Enhancement

 

Akram T. Zeyad

 
  • Sharpness Enhancement of Archaeological Images Using Grünwald-Letnikov Weights with Unsharp Masking

 

Zohair Al Ameen

 
  • Computer Vision in Archaeology: Automated Cuneiform Recognition and Pronunciation

 

Elaf A. Saeed

 
  • Discussion

 

 

11:45-12:30 Paper Session 3
 
  • Digital Technologies and Their Role in Cultural Heritage Preservation: The Case of Jassan Hill

 

Hussein Ismael Ahmed

 
  • Photogrammetry based digital twin for Mar Mattai Monastery

 

Areej Mohammed

 
  • Hosh Al-Bay’ah Collection: An Immersive Multiplayer Virtual Museum

 

Adil Al Qaba

 
  • Discussion

 

 

12:30 Lunch Break
14:00–14:35 Paper Session 4
 
  • Resilient Digital Preservation Strategies for Conflict-Affected Cultural Sites: A Case Study of Sudan’s Endangered Heritage

 

Gabass Mohmmadali

 
  • Preserving Heritage Using Photogrammetry and Virtual Reality: A Virtual Museum for Jebel Al-Barkal

 

Lina Alhaj

 
  • Discussion

 

 

14:35-15:10 Poster Session Pitch Talks
 
  • Global Historical Routes as a Tool for Disseminating and Preserving Cultural Heritage

 

Sumaya Alsaffar

 
  • Mapping Global Efforts in Cultural Heritage Preservation Through Network Analysis of Digitalization Technologies

 

Basim Mahmood

 
  • Applying Photogrammetric Methods to digitalize Key Elements of the Erbil Citadel

 

Dina Allan

 
  • Digital Reconstruction of Mosul’s Heritage Houses: A Network-Based Approach Using Gephi for Sustainable Development

 

Abdula Alsarraf

 
  • Mosul: Preserving the After-effects of War

 

Adil Al Qaba

 
  • Digitizing Cultural Heritage: Creating the Digital Twin of Mosul's Clock Church

 

Abdalrhman Ammar Younis

 
  • Global Fermentation Heritage: Interweaving Traditions and Networks in Beverage Craftsmanship

 

Basim Mahmood

15:10 Poster Session
15:30 Poster Session (cont) and Coffee Break
16:30–17:15 Paper Session 5
 
  • Photogrammetric Modeling and Evaluation for the Documentation of Cultural Heritage in the Erbil Citadel

 

Aland Ameer

 
  • Music Maze: A VR Approach to Exploring Cultural Music Heritage

 

Lilian Drabinski

 
  • Adapted 2D QR-code for cuneiform tablets digitization

 

Ann A. Jarjes Alkazzaz

 
  • Discussion

 

 

17:15-18:00 Discussion and Closing of Workshop Cofee Break
 
  • Discussion session: Working Areas, Cooperation et

 

Workshop Chairs

 
  • Closing

 

 

Organizing Committee

  • Christina B. Class, professor for computer science at the Department of Fundamental Sciences, Ernst-Abbe-Hochschule Jena University of Applied Sciences.
  • Julia Schnitzer, professor of digital media at the Faculty of Informatics and Media at Brandenburg Technical University of Applied Sciences.
  • Paul Grimm, professor for expanded reality at Darmstadt University ofApplied Sciences and European University of Technology.

Workshop Kategorie

  • GESELLSCHAFT
  • KULTUR & DESIGN
  • HYBRIDER WORKSHOP

Ayoob Dhannoon Younus YOUNUS
Mosul Heritage Foundation

Abdullah A. A Abdullah AL-SARRAF
University of Baghdad

Abdulrahman Ammar Younis ABAECHI
Mosul University

Adil Mohammed Adnan AL QABA
Mosul University

Dr. Ann Akram Jarjes AL-KAZZAZ
University of Mosul

Areej Abdullah Mohammed MOHAMMED
Mosul University

Dr. Basim Mohammed Mahmood MAHMOOD
University of Mosul

Elaf A. Saeed
Al-Nahrain University

GABASS MOHMMADTAHER OMER MOHMMADALI
University of Khartoum

Hussien Ismael Ahmed AL-SHAMMARI
University of Wasit

Lilian Drabinski

LINA EMAD MOHAMED ALHAJ
University of Khartoum

Dr. Mohammad Abdulghani Taha ALDABBAGH
Mosul University

Dr. Shaymaa Mudhafar Dakheel AL NAQEEB
University of Mosul

Sumaya Naseem Ayoob AL SAFFAR
Mosul University

Dr. Zohair Qays Ibrahim AL AMEEN
University of Mosul

Chairs

Prof. Dr. Christina B. Class
Professorin @ Ernst-Abbe-Hochschule Jena

14:00 - 18:00

Dienstag, 16.09.2025

Der CAST e.V. und der Fachbereich „Sicherheit – Schutz und Zuverlässigkeit“ der GI vergeben den Promotionspreis IT-Sicherheit 2025 für eine hervorragende Leistung im Bereich der IT-Sicherheit. Wir suchen die besten unter den jungen Talenten – aus allen eingereichten Dissertationen hat die Jury dieses Jahr drei Kandidaten ausgewählt, die im Finale ihre Spitzenforschung präsentieren werden:

  • Marcus Brinkmann: "Taken Out of Context: Breaking Cryptography in Real-World Applications"
  • Benedikt Wagner: "Techniques for highly efficient and secure interactive signatures"
  • Hossein Yalame: "Advancing MPC: From Real-World Applications to LUT-Based Protocols"

Im Anschluss an Präsentation und Diskussion findet die Wahl des Preisträgers durch die Anwesenden als Publikumsaward statt. Der Promotionspreis IT-Sicherheit 2025 ist mit 3.000,- Euro dotiert. Erleben Sie neueste Erkenntnisse und spannende Vorträge, bringen Sie Ihre Perspektive in die Diskussion ein und stimmen Sie über die Preisvergabe ab! Dieses Ereignis gibt es nur live zu erleben.

 

Chairs:

Prof. Dr. Zoltán Mann

Dr. Michael Nüsken

Prof. Dr. Hanno Langweg

Workshop Kategorie

  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • GI VERANSTALTUNG

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Zum geführten Vortrag: 

weitere Informationen folgen in Kürze.

 

Zum Escape Room:

Wir stellen unseren Edu-Breakout vor, in dem Schüler*innen wie in einem Escape-Room in Teamarbeit Rätsel lösen, die sie für Informatik begeistern sollen. Entstanden ist das Edu-Breakout in einem Seminar an der Universität des Saarlandes mit Lehramtsstudierenden der Informatik unter Leitung des Lehrers Stefan Strobel.

Jede Gruppe startet das Edu-Breakout mit einem Umschlag, in dem eine spannende Geschichte beginnt. Gold wurde geklaut! Die Schüler*innen müssen Informatik-Rätsel lösen, um den Fall zu lösen. Jede Lösung ist ein Zahlencode, mit dem das Zahlenschloss an einer Kiste geöffnet werden kann. In den Kisten befinden sich weitere Umschläge, die die Geschichte fortsetzen.

Beispiele für Informatik-Rätsel sind:
Zeichne das Phantombild, das als Graustufendatei übermittelt worden ist.
Verschicke Morsecode mit einer blockbasierten Programmiersprache.
Berechne Dezimalzahlen aus den Pixeln eines Schwarz-Weiß-Bildes

Damit das Edu-Breakout allen Schulformen zugänglich ist, wurde die Geschichte in einfaches Deutsch übersetzt und als Audiodatei verfügbar gemacht. Die Schüler*innen können sich die Texte vorlesen lassen.

Schulen können das Edu-Breakout im “InfoLab Saar - Schülerlabor Informatik” (Leitung Kerstin Reese) an der Universität des Saarlandes buchen. Die Inhalte bauen auf den Lehrplan der Klasse 7 des Pflichtfachs Informatik im Saarland auf. Es wurde bereits mehrfach von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien gebucht.

Den Workshopteilnehmer*innen werden die Materialien des Edu-Breakouts zur Verfügung gestellt, damit kann ein eigenes Edu-Breakout erstellt werden. Das InfoLab hat zum Edu-Breakout eine Handreichung mit Musterlösung und Tipp-Karten für Lehrkräfte erstellt.

Im Workshop können Aufgaben des Edu-Breakout gespielt werden. Es wird erklärt, wie die informatischen Themen didaktisch umgesetzt worden sind. Wir berichten, wie das Edu-Breakout von den Schüler*innen angenommen wird und wie sich die Rolle der Lehrkraft verändert, wenn sie “Spielleiter” wird.

 

Weitere Informationen: https://infolab.cs.uni-saarland.de/edu-breakout-informatik/

 

Workshopchairs: 
Kerstin Reese 
Stefan Strobel

Workshop Kategorie

  • BILDUNG

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

Seit 2009 veröffentlicht die Fachgruppe „Informatik und Ethik“ der GI kleine, fiktive aber realistische Fallbeispiele mit Fragen, die zum Nachdenken und Diskutieren über das Verhältnis von Technik und Ethik und unsere Verantwortung anregen, die sogenannten „Gewissensbits“. In den dargestellten Beispielen gibt es wie so oft nicht DIE eine Lösung, sondern es geht um das Erkennen von Fragestellungen und Problemfeldern und die Abwägung verschiedener Interessen. Mit den Gewissensbits soll der Diskurs eingeübt werden, um gemeinsam Lösungen zu ethischen Fragen auszuhandeln - eine wichtige Grundlage, um unsere Zukunft demokratisch mitzugestalten. Das Format der Gewissensbits lebt daher nicht durch die einfache Lektüre eines Fallbeispiels sondern entfaltet seine eigentliche Wirkung im „Mitmachen“, im „Diskutieren“. In unserem Workshop: „Gewissensbits: Diskutieren Sie Fallbeispiele mit ethischen Fragestellungen“ laden wir dazu ein, ausgewählte Fallbeispiele in Gruppen zu diskutieren.

 

Workshopchairs: 
 

Prof. Dr. Debora Weber-Wulff

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • NACHHALTIGKEIT

Chairs

Prof. Dr. Christina B. Class
Professorin @ Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Dr. Anton Frank
Vice Dean Information Management and Digitalization / Managing Director @ Technische Universität München

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

Die Fachgruppe NetSec möchte mit diesem Workshop die Community im Bereich der Netzwerksicherheit zusammenbringen und eine Plattform für den fachlichen Austausch, Diskussionen und das Knüpfen von Kontakten bieten, und dabei insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs ansprechen.

 

Programm: (Zeiten sind grob angegeben)

09:00 - 09:10 Kurzes Intro
09:10 - 9:25 Monina Schwarz (LSI) - Herausforderungen in der Praxis bei Monitoring im Landesnetz
09:25 - 9:50 Tijana Milentijevic (TU-Berlin) - Approximate Agreement Algorithms for Byzantine Federated Learning 
09:50 - 10:20 Hermann Strack (MLU-Halle) - Beyond ZeroTrust - embedding High Security & Trust at Network & System Level - am Beispiel von eIDAS2.0/EU-Wallet-Infrastrukturen mit NOOTS/OOTS EU-weit

10:25 - 10:55 Sandro Wefel (MLU-Halle) und Robert Altschaffel (Uni Magdeburg) - Intrusion Detection in Netzwerken auf Basis ML/KI im kommunalen Umfeld
11:00 - 11:15 Pause
11:15 - 11:35 Kai Wöhnert (HAW Hamburg) - Analyse und Ausnutzung der IPv6-Schwachstelle CVE-2024-38063 unter verschiedenen Windows-Patchständen
11:35 - 12:10 Niels Neumann (TU Clausthal) - Reconfigurable Intelligent Surfaces for Security and Resilience in Wireless Backhaul
12:10 - 12:30 Abschluss und Ausblick 


Thematisch ist der Workshop offen für eine Bandbreite an Themen, wie z.B. (nicht nur):

  • Sicherheit von Protokollen
  • Sicherheit von verteilten Systemen, SDN, Virtualisierungen und Clouds
  • Network Security Management
  • Monitoring und Attack Detection
  • IAM, Attributation, Attestation
  • Segmentation and Separation
  • Trust and Trustworthiness
  • Kryptoagilität in Protokollen
  • Hardwaresicherheit von Netzwerkkomponenten
  • Aspekte zu gesellschaftlichen Impacts von NetSec bzw. Gefährdungen von NetSec - auch hinsichtlich Aspekten von digitaler Souveränität, Governance und Compliance,
    samt Weiterentwicklungen
  • weitere …

 

Workshop Kategorie

  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • GESELLSCHAFT
  • ÖFFENTLICHE INFRASTRUKTUR

Chairs

Monina Schwarz
LSI - Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Prof. Dr. Hermann Strack
CyberSecurity-Verbund Sachsen-Anhalt II @ Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

The GI Quantum Computing Workshop 2025 offers a comprehensive platform for exploring cutting-edge developments and innovations in quantum computing, aligning with the festival’s focus on openness and accessibility in a digitally networked world. As the annual gathering of the German Quantum Computing community, this workshop will highlight how open access, open data, and open-source principles can foster advancements in quantum technologies, accelerate innovation, and broaden the field’s impact across disciplines.

The workshop invites submissions on a broad range of topics, including but not limited to Quantum Compute Models, Quantum Algorithms, Quantum Error Correction, Hardware, Platforms and Architectures, Software Stacks and Programming Languages, Quantum Complexity Theory, Quantum Information Theory, Quantum Communication and Cryptography, Quantum AI and Quantum Machine Learning, Quantum Education, and emerging application fields.

In addition to original research papers, surveys, and tutorials, the workshop welcomes work-in-progress reports and extended abstracts, including recent papers of interest that have been published or submitted elsewhere. Authors have the flexibility to decide whether their accepted contributions should be included in the proceedings, supporting both open dissemination and selective publication needs.

 

Program

TimeSession
9:00 - 9:15Welcome and Opening Remarks; Jörg Lässig
9:15 - 10:00Keynote: Beyond Moore's Law - Current and future quantum computing technologies and solutions; Ingolf Wittmann
10:00 - 10:30A QAOA Pipeline with focus on ML enhancements and stochastic optimization; Daniel Müssig and Sukanya Sukanya
10:30 - 11:00Coffee Break
11:00 - 11:30QC-Adviser: Quantum Hardware Recommendations for Solving Industrial Optimization Problems; Markus Zajac
11:30 - 12:00An explicit ancilla-free quantum circuit construction for Gaussian convolutions; Oliver Hüttenhofer
12:00 - 12:30Study of robustness of Quantum Machine Learning and its countermeasures against adversarial attacks when facing noise; Marc Maußner
12:30 - 14:00Lunch-Break
14:00 - 14:30Learning from the Classical Realm: Leveraging MLIR for a Modular Quantum Compilation Infrastructure; Robert Wille
14:30 - 15:00Towards Real-World System-Level Integration of Quantum Accelerators: A Hardware/Software Co-Design Approach; Ralf Ramsauer
15:00 - 15:30Towards Monitoring and Diagnosing Quantum Digital Twins; Martin Sachenbacher
15:30 - 16:00Coffee Break
16:00 - 16:30An Efficient Quantum Classifier Based on Hamiltonian Representations; Federico Tiblias


Workshopchairs: 

Prof. Dr.-Ing. Jörg Lässig
Daniel Müssig 

Workshop Kategorie

  • QUANTENINFORMATIK

Chairs

Daniel Müssig
Team Leader @ Fraunhofer IOSB-AST

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Die Digitalisierung sowie ihre Implikationen und Gestaltungspotenziale sind von hoher Relevanz in Diskurs und Praxis der Hochschulentwicklung. Digitale Technologien sind heute Treiber der kollektiven Veränderung. Daraus resultiert zum einen der Bedarf an neuen Methoden, Prozessen, Strukturen und Strategien und zum anderen die steigende Abhängigkeit von Angeboten des Marktes. Im Workshop werden neue Gestaltungsoptionen für die Hochschule der Zukunft auf Basis des Openness-Paradigmas im Zeithorizont von 10 Jahren entwickelt. Durch welche neuen Impulse können Open Source, Open Data, Open Science, Open Access, Open Education und Open Innovation die Hochschulentwicklung vorantreiben? Die durch konstruktive Forschungsdesigns erarbeiteten Modelle, Methoden oder Prototypen werden sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht diskutiert. Empirische Arbeiten, die relevante Entwicklungen belegen und zu deren Verständnis beitragen, sind ebenso willkommen.

 

Weitere Informationen sowie den Call for Paper finden Sie unter: https://www.cs.uni-potsdam.de/hochschule2035/

 

Weitere workshopchairs: 
Prof. Dr. Gunnar Auth

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • KRITISCHES DENKEN

Chairs

Dr. Markus von der Heyde
CEO @ SemaLogic / vdH-IT

Prof. Dr. Ulrike Lucke
Universität Potsdam, Institut für Informatik & Computational Science

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

In dem Workshop werden Herausforderungen und Lösungsansätze für ein modernes Informationsmanagement bzw. eine moderne Information-/IT-Governance betrachtet und diskutiert. Insbesondere beleuchten wir, wie sich Neuerungen und Trends wie Digitale Transformation, Resilienz, Agilität und Künstliche Intelligenz auf IT-/IS-Strategien und Managementsysteme zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmens-IT auswirken.
Der Workshop 2025 setzt die Reihe fort, die im Jahr 2009 gestartet ist.
In Zeiten der Digitalisierung hat die verlässliche, effektive und effiziente Gestaltung und Steuerung der IT für viele Organisationen aus verschiedenen Gründen nochmals an Bedeutung gewonnen: U. a. gilt es, den Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg, zur Veränderung von Geschäftsmodellen und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen (Wertbeitrag der IT), gesetzliche und regulatorische Anforderungen zu erfüllen (Compliance) und zunehmende Bedrohungen zu managen (Informations-/Cybersicherheit). Hinzu kommt die Forderung, die IT an den aktuellen Trends der Gestaltung und Entwicklung komplexer Informations- und IT-Systeme auszurichten und dabei – unter Berücksichtigung von Branchenbesonderheiten, Bedrohungslagen und Regulierungen – neu aufkommende Technologien und Konzepte im Sinne der Unternehmensziele zu nutzen. Methodisch relevant und verbunden mit diesen Aspekten ist eine informationszentrierte Sichtweise, die nicht die IT als Organisation oder Anwendungen und Technologien in den Mittelpunkt stellt, sondern den Vermögensgegenstand Information.
Vor diesem Hintergrund führt insbesondere die Planung, Steuerung und Kontrolle der IT-Organisation und der Systemlandschaft sowie des Zusammenspiels mit Fachbereichen zu neuen Herausforderungen, welche u. a. durch eine ganzheitliche Information Governance bzw. IT-Governance und ein strategisches Informationsmanagement adressiert werden.
Die Organisatoren freuen sich auf wissenschaftliche und praxisorientierte Arbeiten.

Programm
 

9:00 Einleitung und Begrüßung

 

9:05 Review of Theoretical Perspectives on Information Security Risks in IT Outsourcing
Tobias Golz | Till J. Winkler
Fernuniversität in Hagen

 

9:35 KI-Governance – Grundlagen, Herausforderungen und Ansätze zur Implementierung in einem Referenzmodell
Pascal Bousonville | Matthias Goeken
Hochschule der Deutschen Bundesbank

 

10:05 Establishing Common Ground in Corporate Digital Responsibility: Integrating Understandings, Definitions, and Expert Perspectives
K. Valerie Carl | Marie Blachetta | Beatriz Bilfinger | Alexander Brink | Annette Katharina Cerulli-Harms | Anna-Sophia Christ | Karin Dietl | Saskia Dörr | Marc P. Hauer
Maria Hinz | Jens-Rainer Jänig | Katharina Keilhofer | Christian Kurtz | Cristina Mihale-Wilson | Benjamin Mueller | Bartosz Alexander Przybylek | Nicole Schaufler | Isabelle Karoline Schlegel
Maike Scholz | Felix von Roesgen | Jakob Wößner
Goethe-Universität Frankfurt u.a.

 

11:00 Entwicklung eines Reifegradmodells zur Bewertung des IT- Managements von Unternehmen
Lisa Zeilfelder | Helmut Beckmann
Hochschule Heilbronn

 

11:30 Ansätze und Konzepte für Datenplattformen
Lais Lemke | Helmut Beckmann
Hochschule Heilbronn

 

12:00 IT-Archetypen in KMUs: Eine Typologie strategischer Nutzungsmuster
Maya Häring | Jan Richter | Melchior Deisling | Giovanni Tassone | Johannes Lange
Hochschule Konstanz

 

 

Workshopchairs: 

Prof. Matthias Goeken

Prof. Helmut Beckmann

Prof. Can A. Albayrak

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE

09:00 - 18:00

Dienstag, 16.09.2025

With the increase of digitalization and the pervasiveness of information systems, a crime scene is no longer what it used to be with its mix of a location, people, evidence, changes in time, and their virtual counterpart. Including the mainstream use of smart-homes, -infrastructure, -factories, or -cities, investigations and forensic evidence are no longer bound by physics. Evidence can be copied, transferred, and appear in corners of the world, where no-one was looking before. This workshop has the goal of firstly fostering novel, creative, and applied Ideas on how to extract data from information sources, analyze that data, and apply the outcome into a criminal investigation. A second goal is to form a community, interested in appalling their scientific results of computer science, data analytics, and machine learning to cyber forensics.

Topics of interest comprise, but are not limited to:

  • eDiscovery
  • Digital evidence search and seizure
  • Legal aspect of digital investigations
  • Automated Life forensics
  • Data science in digital investigations
  • Criminal profiling
  • Machine Learning in digital investigations
  • Cloud forensics
  • Forensic evidence collection in Smart- Homes and IoT
  • Further education concepts
  • OS Artifacts
  • Forensics in File Systems

Automated Extraction and Analysis of digital communications (text, pictures, video, audio)
We encourage blue-sky ideas or applications of known methods data sets or evaluation environments, modeling, or artificial Intelligence. All papers in English or German will be subject to blind peer review (single-blind) based on the standard criteria of relevance, the significance of results, originality of ideas, soundness, and quality of the presentation.

 

Zur Website und dem CfP finden Sie unter: https://informatik2025.polizeiinformatik.de/

 

Workshopchairs: 
Prof. Dr. Johannes Fähndrich 

Prof. Dr. Dirk Labudde

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

 

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

Suchmaschinen spielen eine zentrale Rolle bei der Teilhabe am digitalen Leben. Doch Informationsfilterung durch undurchsichtige Algorithmen, Nutzerprofilierung und die Gestaltung von beliebten Suchmaschinen wie Google führen oft zu einem geringeren Bewusstsein für Datenschutz und einer unkritischen Nutzung des Internets. Diese Effekte
werden durch KI-Chatbots (wie z.B. ChatGPT) verstärkt.
Im Rahmen des Projekts KIsu (Kinderleicht KI-basiert suchen und finden – inklusiv und selbstbestimmt) möchten wir Kinder, Jugendliche und Senioren dabei unterstützen, digitale Selbstständigkeit und Sicherheit bei der Internetsuche zu erlangen.
Im Workshop wird die Funktionsweise von Suchmaschinen und KI-Chatbots beleuchtet und Maßnahmen für eine sichere und selbstbestimmte Suche im Internet werden besprochen.

 

Parallel zu dieser Veranstaltung findet im gleichen Raum auch weiterhin das Escape Game statt: Unser Edu-Breakout (Escape-Room) zur Informatik: Entstehung, Durchführung, inklusiver Zugang

 

Weitere Informationen: https://kisu.cs.uni-saarland.de

 

Workshopchairs: 

Prof. Dr. Melanie Platz

Kerstin Reese

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

14:00 - 18:00

Mittwoch, 17.09.2025

In dieser Session beleuchten wir, welche Rolle Diversität und Partizipation bei der Entwicklung von KI-Technologien spielen und wie KI zur Förderung digitaler Barrierefreiheit beitragen kann. Ziel ist es, innovative Ansätze und praktische Lösungen für eine inklusive digitale Gesellschaft zu erarbeiten.

Ablauf: 

14:00–14:30KeynoteChancen von KI für die digitale BarrierefreiheitMichael Wahl
14:30–15:00VortragDie normativen Wirkungen von Technik verhandelbar machen und Zielkonflikte moderieren: partizipative KI-Entwicklung mit vulnerablen GruppenVolkan Sayman, Daniel Guagnin und Thomas Blanchet
15:00–15:30VortragDigitale Barrierefreiheit durch KI: VoiceReach.ai als Lösung zur SprachvereinfachungAvinash Tarale und Hamdeh Abu Khalifeh
15:45–16:15Pause
16:30–17:00VortragEnhancing Graphic Accessibility for Blind and Visually Impaired People: A Systematic Comparison of Vision Language Models (VLM)Clarissa Hohenwalde und Antonios Hazim
17:00–17:30VortragOffenheit als Risiko und Ressource: Eine Fallstudie zur Gestaltung einer gamifizierten KI-Anwendung gegen DiskriminierungNicola Marsden
17:30–18:00DiskussionWie kann man KI partizipativ weiterentwickeln, um die digitale Barrierefreiheit voranzubringen? 
  • Prof. Dr. Dörte Busch, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Tanja Girndt, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
  • Rolf Feichtenbeiner, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (dfki)
 

Hinweis: Uns ist wichtig, dass alle Interessierten an dieser Veranstaltung teilnehmen können. Teilen Sie uns daher bitte unter ki.und.diversitaet@pm.me, wenn Sie bestimmte Anforderungen haben oder unterstützende Maßnahmen benötigen. Sollten Sie sich eine Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache wünschen, bitten wir um Rückmeldung bis 31. August, damit wir rechtzeitig eine Dolmetschung beauftragen können. 

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • GESELLSCHAFT
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • ÖFFENTLICHE INFRASTRUKTUR
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE

Volkan Sayman
nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH

Dr. Daniel Guagnin
nexus Institut

Avinash Tarale
CGI Deutschland

Hamdeh Abu Khalifeh
CGI Deutschland BV. und Co. KG

Chairs

Clarissa Elisabeth Hohenwalde
Wissenschaftlerin @ Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik

Michael Wahl
Leiter der Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik (BFIT-Bund) @ Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik (BFIT-Bund)

Antonios Hazim
Project assistance @ nexus Institut

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

--- For more information on the workshop including detailed program with the list of speakers, please have a look here. The language of the workshop (German/English) will be decided on the spot, depending on the preference of the participants ---

 

In diesem Workshop wollen wir diskutieren, welchen Beitrag KI für die notwendige Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft leisten kann und muss. Dabei lässt sich das Spannungsfeld zwischen "Protest", "Reform", und "weitreichende Alternativen" in Bezug auf KI und Kreislaufwirtschaft in einem sogenannten "strategischen Dreieck" anordnen, was wir gemeinsam diskutieren und genauer ausleuchten möchten.

Zunächst soll auch auf die grundlegende Kritik eingegangen werden, dass KI momentan für einen Hype steht, der vor allem viele Ressourcen verbraucht und insofern auch "Protest" gegen die bestehende, "real existierende" KI notwendig ist, um deren ökologischen Fußabdruck deutlich zu machen. Daneben soll aus einer 'Reform-Perspektive' beleuchtet werden, inwiefern für einen Übergang zur Kreislaufwirtschaft digitale Produktdaten und Datenräume hilfreich oder sogar zwingend nötig sind, und auch KI-Algorithmen einen wichtigen Beitrag leisten können um unsere Materialkreisläufe zu schließen. Außerdem diskutieren wir auch "weitreichende Alternativen", bei denen es nicht nur um den Beitrag geht, den KI möglicherweise zur ökologischen Optimierung von bestehenden Wirtschaftsweisen leisten kann, sondern wo grundlegende Fragen in Bezug auf das "Wie" und "Was" der Produktion in unserem Wirtschaftssystem gestellt werden. Der Chemiker Michael Braungart, ein Pionier der Kreislaufwirtschaft, hat diesbezüglich kürzlich in einem Interview erklärt:
"Weil es nicht ausreicht, schlechte Dinge nur etwas weniger schlecht zu machen. Damit perfektionieren wir das Falsche. Wir müssen grundlegend umdenken und schon vor dem Design eines Produkts fragen: Was ist der Nutzen? Wie gestalten wir es, dass es dem Planeten hilft, statt ihm zu schaden?"
(https://www.handelsblatt.com/unternehmen/nachhaltigkeit/kreislaufwirtschaft-oekopionier-braungart-wir-perfektionieren-das-falsche/100070726.html)

Die Diskussion solcher Fragen und welchen Beitrag KI dazu leisten kann und sollte möchten wir gemeinsam führen, und zwar unter dem Motto "KI, Ökobilanzen (LCA) und demokratische Wirtschaftsplanung für ein gutes Leben für alle in planetaren Grenzen".

 

--- For more information on the workshop including detailed program with the list of speakers, please have a look here. The language of the workshop (German/English) will be decided on the spot, depending on the preference of the participants ---

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • KRITISCHES DENKEN
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • NACHHALTIGKEIT

Chairs

Dr. Johannes Buchner
IPE Berlin (associated member) @ IPE Berlin

Dr.-Ing. Walther Zeug
Research Group Work Leader @ Helmholtz-Centre for Environmental Research (UFZ)

14:00 - 18:00

Mittwoch, 17.09.2025

Die moderne Künstliche Intelligenz beruht auf statistischen Modellen und neuronalen Netzen, deren interne Berechnungsprozesse sich weitgehend der menschlichen Nachvollziehbarkeit entziehen. Die oft als „Black Box“ bezeichneten Systeme stellen Herausforderungen für Transparenz, Rechenschaft und ethische Reflexion dar. Gleichzeitig wird der Ruf nach „Offenheit“ – in Form von Open Source, Open Data oder Open Science – immer lauter. Doch was genau kann in der gegenwärtigen KI-Landschaft als offen gelten? Und welche normativen Ansprüche sind mit diesem Begriff verbunden?

Dieser interdisziplinäre Workshop beleuchtet kritisch die vielfältigen Facetten von Offenheit im Kontext der KI-Forschung und -Anwendung. Im Zentrum stehen dabei drei miteinander verbundene Dimensionen:

  1. Transparenz und Reproduzierbarkeit in KI-Systemen:
    Wie kann in Systemen, deren Entscheidungen sich nicht mehr deduktiv nachvollziehen lassen, dennoch Rechenschaft ermöglicht werden? Welche Rolle spielen Open-Source-Ansätze und „Explainable AI“ (XAI), und wo stoßen sie an ihre Grenzen?
  2. Bias, Fairness und Datenzugang:
    Wenn Trainingsdaten nicht zugänglich oder nachvollziehbar sind – etwa aus Gründen des Geschäftsgeheimnisses –, wie lassen sich dann systematische Verzerrungen erkennen und korrigieren? Welche Formen von Offenheit sind notwendig, um faire und diskriminierungsfreie Modelle zu entwickeln?
  3. Open Science als ethischer Gegenentwurf:
    Können Prinzipien wie Transparenz, Reproduzierbarkeit und gesellschaftliche Teilhabe aus der Open-Science-Bewegung helfen, eine wertebasierte KI-Entwicklung voranzutreiben? Und wie lassen sich dabei Datenschutz, Urheberrechte und digitale Souveränität in Einklang bringen?

Der Workshop kombiniert Impulsvorträge mit interaktiven Diskussionen und bringt Perspektiven aus Ethik, Informatik und Sozialwissenschaften zusammen. Ziel ist es, gemeinsam Wege für eine verantwortungsvolle, faire und nachvollziehbare KI-Gestaltung zu skizzieren.

 

Infos zu vergangenen Workshops: https://uni-tuebingen.de/de/212620


Workshopchairs: 

Prof. Dr. Kerstin Prechel
Prof. Dr. Reinhard Kahle
 

Workshop Kategorie

  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN

Dr. Jassir Qushta: Von Exklusion zu Offenheit - Ein ethisches Stage-Gate-Modell zur Reflexion digitaler Souveränität in KI-Systemen

Dr. Jassir Qushta
DHSH

Prof. Dr. Kerstin Prechel: Offenheit und Ethik in der KI

 

Chairs

Prof. Dr. Kerstin Prechel
Professorin @ Duale Hochschule Schleswig-Holstein

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

See the timetable at https://www.conferences.uni-hamburg.de/event/621/timetable/.

Research data management (RDM) has become an important discipline that enables researchers to effectively organise, preserve and share their research results.

RDM is a new development that aims to prepare researchers for the future by building on the principles of open science. It utilises innovative approaches such as generative artificial intelligence (genAI),  which is powered by large language models (LLMs), to complement traditional research methods.

As data-driven research becomes increasingly complex, researchers often have to spend a lot of time learning how to manage, analyse and interpret large amounts of information. Traditional data literacy training can be time-consuming and doesn't always keep pace with evolving technologies and methods of analysis.

Foundation models based on generative AI offer the potential to streamline this learning process. By automating data pre-processing, pattern recognition and even hypothesis generation, these models can lower the technical barriers to entry, allowing researchers to focus more on insights and discovery rather than spending excessive amounts of time mastering data skills.

The objective of this workshop is an exchange of perspectives regarding the implementation of novel RDM approaches using LLMs or not, both past and prospective, in research and practice.

 

More informations you will find: https://www.conferences.uni-hamburg.de/e/LLMs4RDM

 

Additional Workshop Chairs: Dr. Sylvia Melzer

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN

Chairs

Dr. Magnus Bender
Assistant Professor @ Aarhus University, Denmark

Prof. Dr. Ralf Möller
Universität Hamburg

14:00 - 18:00

Mittwoch, 17.09.2025

In diesem Workshop möchten wir die Möglichkeiten und Herausforderungen
der Bereitstellung und Nutzung von KI-Diensten in Deutschland
diskutieren und präsentieren. Der Workshop umfasst Vorträge von
verschiedenen Anbietern deutscher KI-Dienste sowie interaktive
Hands-On-Demonstrationen und Hackathons.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie offene Daten, Forschung und Quellcode
sowie Nutzeraspekte wie Datenschutz, Usability und Datensouveränität,
die auch im Kontext der Informatik 2025 von Bedeutung sind. Durch die
Nutzung von KI-Diensten können höchste Datenschutzanforderungen auch für
Behörden umgesetzt werden.
Die deutschen KI-Servicezentren bspw. bieten eine Vielzahl von Diensten
u.a. für Forschende und Wirtschaft kostenlos an. Im Hands-on-Teil des
Workshops haben die Teilnehmer die Möglichkeit selbst aktiv zu werden
und verschiedene KI-Dienste auszuprobieren, wie generative KI-Dienste,
z.B., Chat-AI und Image-AI. Darüber hinaus werden Code-Schnipsel für
Entwicklungsplattformen bereitgestellt, um Entwicklern zu zeigen, wie
sie neue KI-Dienste einfach integrieren können, z.B. mit SAIA.
Der Hands-on-Teil ist niederschwellig und kann mittels bereitgestelltem
JupyterHub oder lokalem Python-Interpreter durchgeführt werden. Ein
Tablet oder Laptop mit Webbrowser genügt. Eine minimale Coding-Erfahrung
mit Python ist empfehlenswert, aber nicht erforderlich. Es ist auch
möglich, in Teams zu arbeiten.
Ziel des Workshops ist es, zu zeigen, dass viele KI-Dienste mit offenen
Daten und Modellen frei und leicht nutzbar sind und damit eigene
Anwendungen umgesetzt werden können.

 

Weitere Informationen: https://ak-oss.gi.de/veranstaltung/information/liberalisierung-von-ki-diensten-mit-den-deutschen-ki-servicezentren

 

Inhalte des Hands-On:

- KISSKI: Nach einer kurzen Einführung in das Konzept von Large Language Models (LLMs) und der im Workshop genutzten HPC Desktops VDI Lösung wird am Beispiel von unserem ChatAI Interface die Open-Source Scalable Artificial Intelligence Accelerator (SAIA) Architektur für LLM-Workloads Lösung Hands-On vorgestellt.

- HPI AISC: Paras Mehta zeigt anhand eines Open-Source-Tools, wie Retrieval Augmented Generation (RAG) funktioniert. Dabei werden zentrale Komponenten wie semantische Suche, Vektordatenbank und LLM‑Integration praxisnah vorgestellt. Ziel ist es, Interessierten einen Einstieg in modulare RAG‑Systeme zu geben und deren Anpassungsmöglichkeiten für individuelle Anforderungen aufzuzeigen.

- hessianAI: Lukas Helff demonstriert Live wie mit dem Vision-Language-Model LlavaGuard Bilddatensätze anhand dynamischer Sicherheitspoliken gescannt, analysiert und gefiltert werden können.

- WestAI: Das AI.Lab ermöglicht einen einfachen Einstieg in modulare KI-Anwendungen per Drag & Drop, die sich flexibel kombinieren und in geschützten Umgebungen betreiben lassen. Teilnehmende werden in der Session dazu befähigt, eigene oder bereitgestellte (multimodale) Modelle über das AI.Lab direkt im Browser zu testen und mit Komponenten wie Wissensgraphen oder domänenspezifischen Modulen zu erweitern.

Chairs

Prof. Dr. Julian Kunkel
Professor., Stellv. Leiter @ GWDG

09:00 - 12:30

Dienstag, 16.09.2025

Digitale Souveränität – JETZT handeln!

Die digitalen Abhängigkeiten machen Deutschland und Europa zum Spielball politischer Interessen. Mit dem Erpressungspotential von Big Tech im Rücken versucht der US-Präsident europäische Gesetze (DMA u.a.) zu "killen". Hinzu kommt ein Rekord-Dienstleistungsdefizit von 148 Mrd. Euro gegenüber den USA (Steigerung von 36%!), das unsere Wirtschaft und politische Selbstbestimmung gefährdet. Steuerzahlern drohen Milliardenverluste. Die Alternativen? Digitale Kolonie oder Souveränität.
Denn ohne Digitale Souveränität gibt es keine Zukunftsfähigkeit!

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat die Stärkung der Digitalen Souveränität zum Leitmotiv seiner Digitalpolitik erklärt. Die Gesellschaft für Informatik e. V. unterstützt dies unter anderem durch die Erstellung von Vorschlägen für die Politik, wie diese Ziele mittels Open-Source-Software und deutscher bzw. europäischer Technologie umgesetzt werden können.

Wie handeln wir? Mit Lösungen, die WIRKEN!

Keynotes von hochkarätigen Expert:innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sowie ein Praxis-Panel zeigen konkret, wie wir digitale Abhängigkeiten heute überwinden können: Erprobte Alternativen zu Monopol-Produkten von Big-Tech, Echte Erfolgsbeispiele aus Unternehmen und Behörden.

Gemeinsam machen wir Europa digital souverän – packen wir’s an!

Workshop Kategorie

  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • NACHHALTIGKEIT

Programm

Eröffnung & Begrüßung

09:00  Ernst Bürger, Staatssekretär und IT-Beauftragter des Landes Brandenburg
Prof. Dr. Harald Wehnes, Universität Würzburg; Sprecher des Präsidiumsarbeitskreises "Digitale Souveränität"

Keynotes

09:10  Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS): Gestalten statt verwalten: Maßnahmen für die digitale Zukunft (Videobeitrag)

09:25  Frank Karlitschek, Geschäftsführer von Nextcloud: Digitale Souveränität ist heute erreichbar

09:50  Stephan Ilaender, Geschäftsführer STACKIT Platform Products & Support und Field CTO: Souveränität als Wettbewerbsvorteil: Vom Discounter zum souveränen europäischen Hyperscaler

10:15  Leonhard Kugler, Leiter der ZenDiS Plattform für Digitale Souveränität openCode: Digitalisierung souverän gestalten: Von der flexiblen Arbeitsplatzlösung bis zur sicheren Software-Lieferkette mit der Plattform openCode

10:40  Alexandra Geese, Mitglied des Europäischen Parlaments: It‘s easier to swing an election than to win a war. Warum digitale Souveränität die Grundlage für politische Souveränität ist.

Kaffeepause

Podiumsdiskussion

11:30  Podiumsdiskussion im Fischbowl-Format „Digitale Souveränität – JETZT handeln!“ (Moderation: Dr. Hans-Joachim Popp, VOICE e.V.)
Wie können wir mithelfen, die Souveränitätsziele des BMDS mit Open Source und deutscher und europäischer IT-Technik zu erreichen?

12:30  Ausblick und weiteres Vorgehen

Impulsvorträge, Open Space Workshop, Keynote zu OSS-KI und Digitaler Souveränität

14:00 - 17:30 Teil 2

Chairs

Prof. Dr. Harald Wehnes
Professor @ Institut für Informatik, Universität Würzburg

Prof. Dr. Julian Kunkel
Professor., Stellv. Leiter @ GWDG

09:00 - 18:00

Freitag, 19.09.2025

Die Entwicklung innovativer (technologischer) Angebote befindet sich gegenwärtig in einem „kollektiven Umdenken“, das die nachhaltige Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen von ihrer Entwicklung über den Betrieb bis zu Nachnutzung und Recycling fokussiert. IT nimmt hier eine vermittelnde Rolle zwischen Unternehmen und ihren Kund*innen ein, indem Produkte zunehmend befähigt werden, Anforderungen automatisch zu erkennen, sich zu adaptieren und so den Ressourceneinsatz passgenau auf situative Bedürfnisse zuzuschneiden. Fortgeschrittene Anwendungen greifen hierfür auf Daten und weitere Ressourcen aus ihrem gesamten Wertschöpfungssystem zurück, wodurch zunehmend unternehmensübergreife Leistungsbündel entstehen. NaWerSys möchte die Nachhaltigkeitspotenziale aufgreifen und Beiträge zu Werkzeugen und Methoden für die Konstruktion, den Betrieb und die Verwaltung von Wertschöpfungssystemen, die Entstehung neuer (digitaler) Geschäftsmodelle sowie Best Practices aus Forschung und Praxis diskutieren.

 

Programm

Begrüßung und Keynote (Prof. Frances Turner, Ithaca College)

 

Session 1 (Dr. Ilka Jussen-Lengersdorf)
Shamsir, Paeplow & Möller: Under The Industrial Hood: A Taxonomy for Digital Product Passports
Meyer, Schoormann & Möller: A Reference Architecture for Digital Twin-Based Supply Chain Information Exchange: The PURIS Case
Nill, Böttcher & Krcmar: The Digital Product Passport: Weaving Sustainability into the Economic Fabric of Textiles


Session 2 (Dr. Friedemann Kammler)
Emons, Mannsfeld, Jussen-Lengersdorf & Möller: What´s in it for me? – Value of Data Sharing for Manufacturing Companies
Heinbach, Hernandez-Granados & Wiffel: Eco-Prompt Engineering: A Design Science Approach to Sustainable Chatbot Use in Logistics Operations
Becker, Wegner & Gembarski: A vehicle routing problem with changeble compartment attribution: Re-engineering “Älskade Stad” from Sweden


Weitere Informationen: Workshop Nachhaltige Wertschöpfungssysteme | Leibniz-Universität Hannover

Workshop Kategorie

  • NACHHALTIGKEIT
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE

Chairs

Dr.-Ing. Paul Christoph Gembarski
Leibniz Universität Hannover, Institut für Produktentwicklung und Gerätebau

Dr. Friedemann Kammler
Head of Product @ UNEOS AG

09:00 - 12:30

Donnerstag, 18.09.2025

Offener Code, Daten, Quellen und Forschung - sollten Artefakte immer offen sein oder gibt es auch Gründe dafür diese nicht zu veröffentlichen?
Je nachdem welche Rolle eine Person einnimmt werden die Antworten auf diese Frage stark variieren. Um das Verständnis für andere Perspektiven zu fördern und so den Weg zu gemeinsamen Lösungen zu ebenen, wollen wir dieses Thema ganzheitlich betrachten und uns vorurteilsfrei in Rollenspielen erarbeiten.
Angelehnt an die positive Kultur in Debattierklubs bieten wir vorbereitete Szenarien an in welchen Teilnehmende in kleinen Gruppen vorgefertigte Rollen einnehmen, um dann verschiedene Fragestellungen (Szenarien) zu diskutieren.
Die Rolle eines Teilnehmers muss dabei nicht unbedingt dessen tatsächlicher Meinung entsprechen und fördert dadurch die mentale Flexibilität der Teilnehmenden, sowie das Verständnis für den Themenkomplex und die verschiedenen Akteure von Forschenden, Entwickler, Querdenker, Nutzenden über Vertrieb und Geschäftsführung. In Plenumsdiskussionen werden die Erkenntnisse zusammengetragen.

Weitere Informationen: https://ak-oss.gi.de/veranstaltung/information/offenheit-im-blickwinkel-von-code-bis-forschung-eine-gemeinsame-debatte

 

Workshop Kategorie

  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • NACHHALTIGKEIT

Chairs

Prof. Dr. Harald Wehnes
Professor @ Institut für Informatik, Universität Würzburg

Prof. Dr. Julian Kunkel
Professor., Stellv. Leiter @ GWDG

14:00 - 18:00

Mittwoch, 17.09.2025

Modern research on an internationally competitive level is no longer possible without digital support. More and more data is generated and more and more technical systems are used. This leads to a paradigm shift that is currently being accompanied by numerous activities in the field of research data infrastructures. Prominent examples are the National Research Data Infrastructure (NFDI) and the European Open Science Cloud (EOSC).

Within the NFDI consortium NFDI4DS, a national research data infrastructure for Data Science and AI is currently under development. The key idea is to work towards increasing the transparency, reproducibility and fairness of projects, by making all digital artifacts available, by interlinking them, and by offering new and innovative tools and services.

This interdisciplinary workshop will bring together researchers from different disciplines, to present and discuss recent developments. The goal is to create a common vision for a research data infrastructure for Data Science and AI. This edition of the workshop will specifically focus on generative AI.

 

Further information and the Call for Paper can be found at: https://events.hifis.net/event/2270/
 

Workshopchairs: 

Prof. Dr. Sonja Schimmler 
Christine Hennig

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

14:00 - 18:00

Dienstag, 16.09.2025

The RDSC program details

Conducted in English, the workshop “Research Data and Software Competencies” will focus on two key areas:

1) identifying essential research data and software competencies, and
2) exploring best practices for enhancing development of these competencies among researchers. 


Key area 1) will address the definition and operationalization of research data and software competencies (RDSCs) and the identification of core RDSCs that are essential to all researchers, taking into account all digital artifacts, including data, software, workflows, models etc. Serving both users and developers, aspects from data science, computer science, and research data and software management are considered. Special emphasis is placed on quality and reusability of research data and software.

Key area 2) will concentrate on identifying effective approaches for enhancing RDSC development, ranging from the application of competency models tailored to different disciplines and expertise levels, to the sharing and discussion of participants' knowledge transfer approaches and resources. We will explore how established didactic concepts can advance existing training services and programs, considering both theoretical foundations and practical implementation strategies.

The workshop targets participants (from early career to senior researchers and practitioners) involved in research data and research software management. This specifically includes experts involved in different NFDI consortia and data literacy centers. The workshop format includes presentations and a poster session, followed by a plenary discussion with all participants.

Program and details can be found at:

https://events.hifis.net/event/2272/

Workshopchairs: 
Prof. Dr. Sonja Schimmler
Dr. Evgenia Samoilova

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG

Chairs

PhD Evgenia Samoilova
Wissenschaftliche Mitarbeiterin @ Universität Potsdam

09:00 - 18:00

Dienstag,16.09.2025

Zu den Grundvoraussetzungen eines offenen Umgangs mit Technik und ihren Anwendungen (Leitthema des Informatik Festivals 2025) gehört ein moderner Datenschutz, der technikangemessen ist und die freie Entfaltung von Menschen unterstützt. Dieser Workshop bringt Informatiker und Juristen und sonstige Interessierte zusammen, die an Fragestellungen des technikbasierten Datenschutzes arbeiten. Es werden Themen adressiert, die anwendungsorientiertes Potential für interdisziplinären Diskurs und Zusammenarbeit bieten und die Möglichkeiten aufzeigen, wie Datenschutz durch Technik präzisiert und umgesetzt werden kann.
Der Workshop, der zum zwölften Mal im Rahmen der GI-Jahrestagung stattfindet, setzt an den theoretischen und praktischen Aspekten des Schutzes von Daten und Privatheit und der EU-Datenschutzgrundverordnung an. Besondere Herausforderungen sehen wir u.a. in Fragen wie

  • Transparenz an der Schnittstelle von Technik und Recht
  • Modellierungen datenschutzkonformer Technikgestaltung
  • Entwicklungen im Privacy by Design und Privacy by Default
  • Risiken durch und Lösungsansätze mithilfe von Methoden der künstlichen Intelligenz
  • Privacy-Risikoanalysen
  • Deepfakes (falsche, aber täuschend echt wirkende Bilder/Videos/Audios)
  • Dark Patterns (manipulative Designs zur Hergabe privater Daten)
  • Datenschutzgerechte Nutzung von Mobilitätsdaten, z.B. im öffentlichen Nahverkehr, in der Gesundheitsversorgung und in der Straßenverkehrssteuerung

Die Themen werden durch ausgewiesene Experten präsentiert, wobei wir genügend Zeit für ausführliche Diskussionen miteinander einrichten.

 

Weitere Informationen: https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/sorge/forschung/workshopskonferenzen/recht-und-technik-2025.html

 

Workshopchairs: 
Prof. Dr. Christoph Sorge

Workshop Kategorie

  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE

Chairs

Prof. Dr. Rüdiger Grimm
Uni Koblenz und Fraunhofer SIT

14:00 - 18:00

Mittwoch, 17.09.2025

Der Workshop widmet sich der zentralen Herausforderung, die IT-Branche nicht nur für Frauen zu öffnen, sondern sie nachhaltig in Fach- und Führungspositionen zu halten. In einem interaktiven Dialog kommen IT-Fachkräfte, Führungskräfte, Wissenschaftler*innen und Unternehmensvertreter*innen zusammen, um innovative Lösungen zu erarbeiten und bewährte Praktiken auszutauschen.

 

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie können Unternehmen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Frauen in der IT bleiben und ihr volles Innovationspotenzial entfalten? Im Rahmen des Verbundvorhabens „Tech2stay“ der Hochschule Heilbronn, des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und der Gesellschaft für Informatik e.V. beleuchtet der Workshop Ursachen der Fluktuation, zeigt zentrale Wirkmechanismen auf und präsentiert erprobte Interventionen aus der Reallaborforschung.

 

Ablauf

Der Workshop gliedert sich in zwei Blöcke:

  • Im ersten Block werden im Plenum die im Peer-Review-Verfahren ausgewählten Beiträge in Form kurzer Vorträge vorgestellt.
  • Der zweite Block widmet sich der gemeinsamen Entwicklung von Erkenntnissen und Handlungsoptionen: In drei thematischen Gruppen dienen kurze Praxisimpulse als Ausgangspunkt für einen co-kreativen Austausch.

Im Detail sieht der Ablauf folgendes vor:

 

Block 1: Forschung trifft Praxis - Kurzvorträge (90 Minuten)

Begrüßung und Einführung (10 Minuten)

Zielstellung und Ablauf des Workshop

 

Kurzvorträge (je 7 Minuten Vortrag und 3 Minuten für Rückfragen)

  • Selcan Ipek-Ugay, Jörn Freiheit und Juliane Siegeris
    Intersektionalität als Schlüssel zur Förderung und Bindung von Frauen in der IT
  • Dominik Bures und Anke Diehl
    Digitalisierung im Klinikbetrieb. Wie das Geschlecht die Nutzung digitaler Anwendungen prägt – und was Organisationen daraus lernen können
  • Miriam Bröckel und Viola Riemann
    Fachkräftebedarf und Frauenmangel – Gender Gaps in der Informatik-Branche. Erste empirische Ergebnisse zu Berufseinstieg und strukturellen Herausforderungen von Akademikerinnen in IT-Berufen
  • Edda Sellin und Nicola Marsden
    The Co-Creation of Evoking Change Talk: A Method for Shifting Workplace Culture
  • Monika Pröbster und Nicola Marsden
    Die Ursachen für den Ausstieg von Frauen aus der IT-Branche – Entwicklung eines Interviewleitfadens
  • Nicole Ondrusch, Jennifer Majunke, Veronica Quandt und Claudia Sperrfechter
    Ein Informatik-Festival als Vehikel, Schülerinnen die Vielfalt der Informatik zu zeigen

Diskussion im Plenum (10 Minuten)

  • Welche wiederkehrenden Herausforderungen zeigen sich?
  • Welche Interventionen wirken übergreifend?

Pause & informeller Austausch (30 Minuten)

 

Block 2: Praxis-Dialog und Co-Kreation in Gruppen (120 Minuten)

Rahmensetzung (10 Minuten)

Inhaltliche Rahmensetzung, Aufteilung und Organisation der parallel arbeitenden Gruppen 

 

Gruppe A: Kultur & Kommunikation – Wie subtiler Ausschluss wirkt (60 Minuten)

Moderation: Edda Sellin & Monika Pröbster. Start mit Kurz-Impulsen (4 Minuten, ohne Folien) von

  • Mareike Lisker
    „Traust du dir das wirklich zu?“ – subtile Entmutigungen als Driver2Leave
  • Stefanie Oestreicher
    Frauen in der IT – Kulturwandel durch Dialog

Anschließend moderierter Austausch: Welche unsichtbaren Hürden wirken? Wie kann eine entmutigungssensible Kultur konkret gefördert werden?

 

Gruppe B: Empowerment & Öffnungen – Frauen gezielt stärken (60 Minuten)

Moderation: Miriam Bröckel & Nicola Marsden. Start mit Kurz-Impulsen (4 Minuten, ohne Folien) von

  • Claudia Nass Bauer und Marie-Theres Birk
    Ein strukturierter Zugang für Frauen aus anderen Disziplinen ins Software Engineering
  • Verena Ranner
    Wie können Unternehmen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Frauen in der IT bleiben und ihr volles Innovationspotenzial entfalten?

Anschließend moderierter Austausch: Welche Formate und Zugänge braucht es für Quereinsteigerinnen und neue Zielgruppen? Was sind zentrale Erfolgsfaktoren, damit Frauen bleiben? 

 

Plenum & gemeinsame Reflexion (30 Minuten)

  • Jede Gruppe bringt 2–3 zentrale Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen ein
  • Visualisierung auf Pinnwänden
  • Gemeinsame Reflexion: Was nehmen wir konkret mit? Welche Themen müssen wir weiterverfolgen?

Abschlussrunde & Ausblick (20 Minuten)

Ausblick: Weiterarbeit in Tech2stay, GI-Fachgruppen, mögliche Folgeformate

 

Organisation 

Der Workshop wird organisiert als Wissenschafts-Praxis-Dialog im Rahmen des Projekts “Tech2stay" aus der Fördermaßnahme: MissionMINT - Frauen gestalten Zukunft im Förderbereich: Strategien zur Durchsetzung von Chancengerechtigkeit für Frauen in Bildung und Forschung. 
 
Verbundleitung Prof. Dr. Nicola Marsden - nicola.marsden@hs-heilbronn.de
Für Anfragen und Rückfragen gerne Kontakt aufnehmen!

 

Förderung

Das Projekt "Tech2stay - Frauen in der IT stärken und halten" ist ein Verbundprojekt der Hochschule Heilbronn, des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und der Gesellschaft für Informatik e.V.. Es wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen 01FP24M03A, 01FP24M03B und 01FP24M03C gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieses Beitrags liegt bei den Autorinnen und Autoren.

 

Workshopchairs

Dr. Miriam Bröckel, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

Prof. Dr. Nicola Marsden, Lab für Sozioinformatik, Hochschule Heilbronn

Monika Pröbster, Lab für Sozioinformatik, Hochschule Heilbronn

Workshop Kategorie

  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • NACHHALTIGKEIT
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE

Dominik Bures
Universitätsmedizin Essen

Prof. Dr. Selcan Ipek-ugay
Berliner Hochschule für Technik

Jennifer Majunke
Hochschule Heilbronn

Edda Sellin
Hochschule Heilbronn

Monika Pröbster
Hochschule Heilbronn

Chairs

Prof. Dr. Nicola Marsden
Forschungsprofessur Sozioinformatik @ Hochschule Heilbronn